Craft-Drinks im Aufwind – 100 Aussteller präsentieren sich auf der Sonderschau „same but different“

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Zum ersten Mal steht das Themenspektrum Craft Spirits, Craft Beer & Cider im Rahmen der Sonderschau „same but different“ im besonderen Fokus der ProWein 2018, der international führenden Fachmesse für Weine und Spirituosen vom 18. bis 20. März in Düsseldorf. Über 70 Aussteller aus 15 Ländern präsentieren in Halle 7.0 handverlesene Biere, Spirituosen und Cider. For the first time now, the Craft Spirits and Craft Beer & Cider themes will form a particular focus in the “same but different” special show at ProWein 2018, the world’s leading trade fair for wine and spirits. Over 70 exhibitors from 15 countries will be presenting handpicked beer, spirits and ciders here in Hall 7.0.

In trendigen Bars und Gastronomien erfreuen sich Craft-Biere, Craft-Spirituosen und Cider immer größerer Beliebtheit. Auch auf der ProWein 2019 erhalten die kultigen Individualisten einen besonderen Platz in der Sonderschau „same but different“, die mit über 100 Ausstellern aus 22 Ländern noch größer ausfällt als bei der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr.         

Deutschland, Frankreich und England – die größten Nationen der Sonderschau

Craft-Drink-Interessierte erwartet in der Sonderschau „same but different“ eine breite Produktpalette, die von französischem oder holländischem Cachaca über belgischen und norwegischen Gin bis hin zu italienischen, österreichischen oder griechischen Craft-Bieren reicht. Auch eine Auswahl an feinen Cidern gehört zur Range der Sonderschau. Neben den großen Ländern Deutschland, Frankreich und England sind auch skandinavische (Norwegen und Schweden) und alle baltischen Staaten vertreten. Der amerikanische Kontinent wird durch die USA, Kanada, Mexiko und Peru repräsentiert. 

Zero Waste in der fizzz Lounge

Für die internationale Barszene ist die fizzz Lounge auf der ProWein schon seit Jahren ein kultiger Treff- und Anlaufpunkt. 2019 stellt sich die Lounge einem hochaktuellen, aber herausfordernden Thema: „Zero waste – Nachhaltiger Wareneinsatz an der Bar“. Dabei geht es neben der sparsamen und effizienten Verwendung von Rohstoffen vor allem um die Optimierung des Warenkreislaufs.

Zwei Trendsetter der „Zero-Waste“- oder besser „Less-Waste“-Initiative sind Konstantin Hennrich und Kersten Wruck, die seit eineinhalb Jahren die Stairs Bar in Berlin-Wilmersdorf unter dem Schwerpunkt der Müllvermeidung und Nachhaltigkeit betreiben. Sie sind begeistert von der Effizienz ihres Trends: „Ich kann von einer Limone oder Orange quasi alle Bestandteile nutzen: Den Saft, die Zesten – ja sogar die weiße Haut der Früchte, die mit ihren Bitterstoffen bestens für Öle geeignet ist“, so Konstantin Hennrich in einer Presseerklärung der ProWein 2019.
Ein weiteres Beispiel für das „Less-Waste“-Prinzip ist die Ledergewinnung aus gepressten Apfelteilen, die Bartender Konstantin Heinrich in der fizzz Lounge präsentiert. Sie ist das Ergebnis eines optimierten Workflows im Barbetrieb, bei dem alle Produktionsschritte akkurat auf die fertigen Produkte abgestimmt werden, wodurch weniger Rohstoffe verbraucht werden und weniger Abfall anfällt.

Erlesene Spezialitäten – regional und nachhaltig

Die Craft-Szene zeichnet eine große Verbundenheit zu den verwendeten Rohstoffen aus. Neben einer ebenso schonenden wie kreativen Verarbeitung stellt dabei auch die Regionalität der Rohstoffe ein wichtiges Qualitätsmerkmal dar. Das zu 90 Prozent aus regionalen Zutaten bestehende Vulkan-Bier aus der Eifel (Halle 7.0, Stand D33) ist nur ein Beweis für diesen Trend.

Eine weitere Spezialität mit Premiere auf der Sonderschau ist die amerikanische Craft-Marke „Ming River“ (Halle 7.0, Stand C31), ein Edelbier, das in Bourbon-Fässern im (laut Unternehmensangaben) tiefsten Bierkeller der Welt 30 Meter tief unter der Erde lagert. 

Den mit 13 Milliarden Litern meistgetrunkenen Schnaps der Welt, der allerdings nur in China getrunken wird, in der westlichen Welt jedoch fast völlig unbekannt ist, präsentiert der US-Importeur Baijiu. 
Romantisch wird es mit dem Padre Azul (Halle 7.0, Stand B04), einem prämierten Super-Premium-Tequilla, der durch seine Komposition aus blauer Agave sowie dezenten Vanille- und Karamellaromen begeistert. Als Resultat der Liebesbeziehung einer Mexikanerin und eines Österreichs hat er unter Kennern bereits für Furore gesorgt. Auch Handballprofi Stephan Kretzschmar ist vom Padre Azul begeistert.

Quelle und weiterführende Informationen: https://www.prowein.de/cgi-bin/md_prowein/lib/pub/tt.cgi/%22same_but_different%22_Trendthema_Craft-Drinks_auf_Wachstumskurs.html?oid=35458&lang=1&ticket=g_u_e_s_t

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